SIKU - Eine Erfolgsgeschichte

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SIKU ist seit 1950 Aussteller der Nürnberger Spielwarenmesse
1950
Die Marke SIKU (SIEPER KUNSTSTOFFE) wird ins Leben gerufen: SIKU gehört zu den Ausstellern der 1. Nürnberger Spielwarenmesse und zeigt dort erstmalig Spielwaren aus Kunststoff (u.a. einen Bauernhof mit Tieren). In den Folgejahren wird das Spielwarensortiment weiter ausgebaut, ab 1951 auch mit SIKU-Spielzeugmodellen.

1943-1950
Eine weitere Produktionsstätte wird in Hilchenbach-Müsen gegründet (heute: Sieper Werke GmbH, Hilchenbach). Dort werden weiterhin Konsumgüter, jetzt aus Kunststoff, sowie Kleinmöbeln, Spiegelschränke und technischen Kunststoffartikel hergestellt. In Lüdenscheid konzentriert man sich in dieser Zeit u.a. auf Werbeartikel für die Markenindustrie und produziert z.B. die „Zeller schwarze Katz“ oder den“Elefantenschuh“ im Spritzgussverfahren.

1921-1943
In diesen Jahren fertigt das Unternehmen vorrangig Konsumgüterartikel wie Bestecke aus Aluminium oder Aschenbecher und stellt patentierte Koppelschlösser her. Bereits in dieser Zeit beginnt jedoch die Entwicklung und Fertigung neuer Produkten aus damals noch unbekannten „thermoplastischen Kunststoffen“.

1921
Richard Sieper gründet mit Beginn der Inflation ein Gießereiunternehmen in Lüdenscheid und damit die Basis der heutigen Sieper GmbH.
Von Koppelschlössern über Werbeartikeln bis hin zu Spielzeugmodellen
Knapp 30 Jahre sind seit Unternehmensgründung vergangen, bis SIKU die ersten Spielwaren 1950 auf der 1. Nürnberger Spielwarenmesse präsentiert hat. Bis dahin standen diverse Konsümgüterartikel wie Aschenbecher, Bestecke, Koppelschlösser oder Werbeartikel für die Markenindustrie auf dem Produktionsplan.
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